Unsere Kirche
St. Jakobus
1956 wurde das Pfarrhaus am Borsteler Weg errichtet als damaliges 3. Pfarrhaus der St. Marien-Gemeinde. 1964 wurde ein Gemeindehaus gebaut und am 1. Januar 1965 wurde die Gemeinde als St. Jakobus-Gemeinde selbständig. Der Bau einer Kirche erfolgte jedoch nicht. Statt dessen wurde im Park vor dem Gemeindehaus 1966 ein funktionell gestalteter Glockenturm errichtet.
”Markenzeichen” von St. Jakobus ist der achtteilige, zum Kreis geschlossene und zum Abendmahl bestimmte Achtertisch aus Holz, der sich auf die Schilderung von acht Opfertischen bei Ezechiel (Hesekiel 40.41) bezieht.
Zu erwähnen ist ebenfalls der handgeschmiedete siebenarmige Leuchter auf dem Altartisch, entworfen und gestiftet von Moritz Tuch, einem jüdischen Mitbürger. Tuch überlebte in Ausschwitz die Verfolgung durch das NS-Regime und hat lange Jahre bis zu seinem Tode 1989 in Winsen gelebt. Einen gleichen Leuchter hat er auch der St. Marien-Gemeinde gestiftet.
Unser Namensgeber
Aussenaufnahmen fotografiert von Brigitte Schmidt im November 2008
Innenaufnahmen fotografiert von Bernd Otto im März 2008 anlässlich einer Trauung
Unsere Ostwand hat zu Ostern 2008 “Kirchenfenster” erhalten.
Fotografiert von Brigitte Schmidt.
Weitere Fotos werden folgen.










