Salzhausen
Salzhausen – St. Johannis
Adresse
Winsener Strasse 1
21376 Salzhausen
Büroöffnungszeiten
Montags und Donnerstags von 10.00 bis 12.00 Uhr
Mittwochs von 16.00 bis 18.00 Uhr
Pfarramtssekretärin Ursula Gerdau- Schramm
Telefon: 04172/ 280
Gottesdienste
Sonntags, 10.00 Uhr
Kindergottesdienst
jeden zweiten Samstag und letzten Samstag im Monat
Eine eigene Homepage der St. Johannisgemeinde entsteht gerade: www.st-johannis-salzhausen.de
Pastor Danne
Michael Danne
Winsener Straße 1
21376 Salzhausen
Tel.: 04172-96 12 04
Fax: 04172-96 12 05
Email:pfarramt1.salzhausen [at] t-online.de
Pastor Thumser
Winfried Thumser
Schulstraße 20
21376 Salzhausen
Tel.: 04172-96 25 47
Fax: 04172 – 96 25 48
Email: thumser [at] gmx.de
Diakon Peter Klindworth
Peter Klindworth
Schulstr. 20
21376 Salzhausen
Tel.: 04172-98 78 631
Mobil: 0160 -95 97 4718
E-Mail:diakon-klindworth [at] gmx.de
Kinderchor
Montag von 17.00 bis 18.00 Uhr im Gemeindehaus
Christliche Lebensberatung
Martina Vick, Hauptstr. 57a, 21376 Gödenstorf
Termine nach Vereinbarung unter Tel.: 04172/ 961036
Salzhäuser Tafel
Donnerstag 10.00 bis 10.30 Uhr im Gemeindehaus.
Infos bei Vera Oswald unter Tel. 04172/ 83 35
St.Johannis
In der Kirchengeschichte gilt Salzhausen als etwas Besonderes. Es steht für einen alten Archidiakonatsbezirk, der von Bispingen im Süden bis an die Elbe im Norden reichte, von Hanstedt im Westen und Hittbergen im Nordosten. 1205 wurde dieser Bezirk zum ersten Mal erwähnt. Der Archidiakon, dem die Aufsicht und das kirchliche Gerichtswesen unterstanden, kam stets aus dem Adel, gehörte dem Verdener Domkapitel an und residierte auch in Verden.
Trotz des unbezweifelt hohen Alters der Kirche fehlen frühe Dokumente, doch spricht neben dem Archidiakonat auch der in ältester Zeit für Taufkirchen gebräuchliche Namenspatron “Johannes der Täufer” für eine sehr frühe Gründung als Taufkirche im 9. Jahrhundert.
Der Anbau des runden Turms erfolgte 1464. Der Chorraum mit gotischem Rippengewölbe und der Triumphbogen entstanden 1464. 1643 wurde die Kirche umgebaut. Man ersetzte das Kreuzgewölbe durch ein hölzernes Tonnengewölbe und malte die Kirche aus, wovon noch einige schwebende Engel an den Gewölbekappen zu sehen sind.
Der von dem Salzhäuser Schnittker v.d. Heide geschnitzte Altar wurde 1697 neu bemalt und in klassizistischer Zeit nochmals verändert..
Die Rennaissance präsentiert eine aus Lüneburg stammende Kanzel von 1569



